Ich wollte nur frei sein

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Hülya ist 17, als sie in der Türkei zwangsweise verheiratet werden soll. Mit einem Trick entkommt sie nach Deutschland, wo sie geboren wurde. Als ihrer Schwester Jahre später das gleiche Schicksal droht, beschließt sie, Esme zu entführen. Aber von keiner Seite kann sie mit Hilfe rechnen. Ihr bleibt nur ein Ausweg und der kann sie direkt ins Gefängnis führen...

Ein aufrüttelndes Buch, das uns zu denken und das Betroffenen Mut machen sollte, sich zu wehren! Freia Danz, amazon.de

Pressestimmen:
»Ein aufrüttelndes Buch!« Funk Uhr

„Die packende Geschichte einer sehr mutigen Frau“ Jolie

„Hülya Kalkans Buch gleicht einem Entwicklungsroman und steht damit an der Grenze zwischen Literatur und Sachbuch. Es ist die Autobiografie einer jungen Frau aus türkischer Familie, geschrieben wie eine Mischung aus Lebensbeichte und Thriller.“ Süddeutsche Zeitung

„Nach Jahren von Scham und Schweigen hat Hülya Kalkan ein Protokoll ihres Leidens verfasst.“ Der Spiegel

Über die Autorin:
Hülya Kalkan wurde 1979 als älteste Tochter türkischer Eltern in Marbach am Neckar geboren. Als Teenager musste sie gegen ihren Willen zwei Jahre lang die Koranschule in der Türkei besuchen. 17-jährig sollte sie zwangsweise verheiratet werden und floh danach von ihrer Familie in ein Stuttgarter Frauenhaus. 1999 erhielt sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Heute arbeitet sie als Sozialpädagogin, um Jugendlichen zu helfen, die sich in der gleichen Zwangslage befinden, der sie selbst mit knapper Not entkam.Nach dem mittlerweile aufgeklärten Mord an der Deutsch-Türkin Hatin Sürücü, die am 7. Februar 2005 durch drei Schüsse in den Kopf von einem ihrer Brüder getötet worden war, weil sie durch die Scheidung ihrer "Zwangsehe" mit ihrem Cousin die Ehre der Familie gefährdete, sind Zwangsverheiratung und die Erziehung junger Deutsch-Türken hierzulande ein viel beachtetes Thema. Einige Bücher Betroffener sind seitdem vorgelegt worden, die unter anderem von der muslimischen "Tradition" berichten, Töchter und Söhne im Kindesalter einander zu versprechen und noch minderjährig und gegen ihren erklärten Willen zu verheiraten.

Zu den bemerkenswertesten dieser Bücher gehört neben Mich hat keiner gefragt der hier angezeigte Titel von Hülya Kalkan. Darin erzählt die in Deutschland geborene Autorin, die man als Kind zwei Jahre in die Türkei verbrachte und dort in eine Koranschule steckte, wie sie der ihr zugedachten Zwangsehe entkam und sich hier in Deutschland die Grundlage für eine selbstbestimmte Existenz schuf. Auch vom Schicksal ihrer Geschwister berichtet Kalkan. Von ihrem Bruder Hakan, der während seines Koranschul-Aufenthaltes in der Türkei von seinem Onkel an einen Baum gebunden und verprügelt wurde, weil er partout nicht der "hodscha" werden mochte, zu dem man ihn bestimmt hatte, und von Sesme und Serkan, die ebenfalls aus ihrer deutschen Heimat zur Zwangserziehung in die türkische Heimat ihrer Eltern verschleppt wurden, um "gute Muslime" aus ihnen zu machen …

Ein aufrüttelndes Buch, das uns zu denken und das Betroffenen Mut machen sollte, sich zu wehren! -- Freia DanzHülya ist 17, als sie in der Türkei zwangsweise verheiratet werden soll. Mit einem Trick entkommt sie nach Deutschland, wo sie geboren wurde. Als ihrer Schwester Jahre später das gleiche Schicksal droht, beschließt sie, Esme zu entführen. Aber von keiner Seite kann sie mit Hilfe rechnen. Ihr bleibt nur ein Ausweg und der kann sie direkt ins Gefängnis führen...

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„Hülya Kalkans Buch gleicht einem Entwicklungsroman und steht damit an der Grenze zwischen Literatur und Sachbuch. Es ist die Autobiografie einer jungen Frau aus türkischer Familie, geschrieben wie eine Mischung aus Lebensbeichte und Thriller.“ Süddeutsche Zeitung

„Nach Jahren von Scham und Schweigen hat Hülya Kalkan ein Protokoll ihres Leidens verfasst.“ Der Spiegel

Über die Autorin:
Hülya Kalkan wurde 1979 als älteste Tochter türkischer Eltern in Marbach am Neckar geboren. Als Teenager musste sie gegen ihren Willen zwei Jahre lang die Koranschule in der Türkei besuchen. 17-jährig sollte sie zwangsweise verheiratet werden und floh danach von ihrer Familie in ein Stuttgarter Frauenhaus. 1999 erhielt sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Heute arbeitet sie als Sozialpädagogin, um Jugendlichen zu helfen, die sich in der gleichen Zwangslage befinden, der sie selbst mit knapper Not entkam. . KLICKEN SIE HIER, UM DIESES BUCH ZUM KOSTENLOSEN DOWNLOAD