Weggefährten: Meine Songs fürs Leben

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Momente, Musik, Erinnerungen

Roger Cicero, Vollblut-Musiker mit wechselvoller Lebensgeschichte, verband jedes wichtige Erlebnis in seinem Leben mit Musik, mit einem bestimmten Song.
In seinem Buch erzählte er von großen und kleinen Gefühlen, von intensiven Begegnungen und Wendungen des Lebens, vom Scheitern und vom großen Glück – und von seinen musikalischen Weggefährten. Warum bedeuteten ihm Stevie Wonder und Nick Drake so viel, welches Stück von Prince half ihm in schweren Stunden, welches Lied der Beatles beflügelte ihn in guten Zeiten – und warum?
Ciceros ganz persönliche Playlist: tröstend, inspirierend und überraschend.

«Die Songs, um die es in diesem Buch geht, sind für mich untrennbar mit bestimmten Gefühlen oder Ereignissen verbunden. Ich kann mich an kaum eine einschneidende oder wegweisende Situation meines Lebens erinnern, die nicht von einem Titel oder Musiker geprägt worden wäre – ich erinnere mich in Songs. Vermutlich geht es vielen Menschen ähnlich: Die erste große Liebe, wilde Jugendjahre, später vielleicht die Erlebnisse mit den eigenen Kindern – was auch immer, oft gehört eine bestimmte Musik einfach dazu. Und wenn man sich das bewusst macht, scheint Musik fast wie ein Speicher voller nahezu greifbarer Erlebnisse zu sein. Musik erst macht den Film zum Kino.
In jedem Fall wohnt einem guten Song immer eine gewisse Magie inne. Er löst bei mir intensive Emotionen aus, die ich meist nicht wirklich benennen kann. Bestimmte Songs gehen einfach so, ohne Denken, direkt ins Herz. Ein guter Song ermöglicht mir ein Schwelgen in Gefühlen, der braucht kein Etikett. Das war schon immer so.»Roger Cicero kann tatsächlich auf ein bewegtes Leben zurückblicken, ein Leben, in dem sich bis heute alles um Musik zu drehen scheint: Als Elfjähriger gab er sein Bühnendebüt, wurde in Klavier, Gitarre und Gesang ausgebildet und studierte schließlich Jazzgesang. Inzwischen hat er eine dreizehnköpfige Band, seine Alben verkauften sich weit über eine Million Mal.

Was mag ein Musiker wie Roger Cicero für Weggefährten haben? Groupies oder Mitmusiker jedenfalls sind es nicht, die im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches stehen. Stattdessen sind es Songs und Gruppen, die im Zentrum stehen und die Cicero nicht nur ein Leben lang, von Kindheit an begleiteten, sondern ihm offenbar auch eine neue Welt eröffneten: Stevie Wonder ist dabei, Mario Lanza oder die Beatles. Es sind musikalische Begegnungen der unterschiedlichsten Art, anhand derer Cicero sein eigenes Leben Revue passieren lässt. Und das ist über weite Strecken vergnüglich zu lesen.

„Die Songs, um die es in diesem Buch geht, sind für mich untrennbar mit bestimmten Gefühlen und Ereignissen verbunden“, schreibt Cicero in Weggefährten. „Ich kann mich an kaum eine einschneidende Situation meines Lebens erinnern, die nicht von einem Titel oder Musiker geprägt worden wäre – ich erinnere mich in Songs.“ Wer dieses mit zahlreichen Fotos aus dem Privatalbum des Künstlers illustrierte Buch liest – und Cicero-Fans sollten das tun –, bekommt eine Vorstellung davon, warum dies so ist. Kritische Geister mögen da verstummen. -- Stefan Kellerer

Momente, Musik, Erinnerungen

Roger Cicero, Vollblut-Musiker mit wechselvoller Lebensgeschichte, verband jedes wichtige Erlebnis in seinem Leben mit Musik, mit einem bestimmten Song.
In seinem Buch erzählte er von großen und kleinen Gefühlen, von intensiven Begegnungen und Wendungen des Lebens, vom Scheitern und vom großen Glück – und von seinen musikalischen Weggefährten. Warum bedeuteten ihm Stevie Wonder und Nick Drake so viel, welches Stück von Prince half ihm in schweren Stunden, welches Lied der Beatles beflügelte ihn in guten Zeiten – und warum?
Ciceros ganz persönliche Playlist: tröstend, inspirierend und überraschend.

«Die Songs, um die es in diesem Buch geht, sind für mich untrennbar mit bestimmten Gefühlen oder Ereignissen verbunden. Ich kann mich an kaum eine einschneidende oder wegweisende Situation meines Lebens erinnern, die nicht von einem Titel oder Musiker geprägt worden wäre – ich erinnere mich in Songs. Vermutlich geht es vielen Menschen ähnlich: Die erste große Liebe, wilde Jugendjahre, später vielleicht die Erlebnisse mit den eigenen Kindern – was auch immer, oft gehört eine bestimmte Musik einfach dazu. Und wenn man sich das bewusst macht, scheint Musik fast wie ein Speicher voller nahezu greifbarer Erlebnisse zu sein. Musik erst macht den Film zum Kino.
In jedem Fall wohnt einem guten Song immer eine gewisse Magie inne. Er löst bei mir intensive Emotionen aus, die ich meist nicht wirklich benennen kann. Bestimmte Songs gehen einfach so, ohne Denken, direkt ins Herz. Ein guter Song ermöglicht mir ein Schwelgen in Gefühlen, der braucht kein Etikett. Das war schon immer so.» . KLICKEN SIE HIER, UM DIESES BUCH ZUM KOSTENLOSEN DOWNLOAD